Peugeot 307 CC: Die Katze mit dem heißen Blechdach
Unterwegs unter der wohl längsten Windschutzscheibe der Welt
St. Maxim, 14. Oktober 2003 – Der französische Autohersteller Peugeot hat zwei hauseigene Siegertypen gekreuzt: die kompakte Limousine 307 mit dem variablen Blechdach-Prinzip des 206 CC. Herausgekommen ist der 307 CC. Seine herausragenden Eigenschaften sind vier Sitzplätze, ein großer Kofferraum und das per Knopfdruck selbsttätig wegklappende Blechdach. Letzteres sorgt gegenüber Cabriolets mit Stoffmütze für mehr Komfort und Haltbarkeit.
Wir haben uns bereits vor der offiziellen Markteinführung in Deutschland von den Qualitäten des 307 CC überzeugt.
Verlängertes Hinterteil
Die CC-Variante des 307 ist deutlich flacher und gestreckter als die vanartige Limousinen-Basis. Die neun Zentimeter Höhenverlust und das um 14 Zentimeter verlängerte Heck sind ein konstruktionsbedingter Kompromiss, um genügend Platz für das zweiteilige Dach zu schaffen. Dafür wurde ein längerer Kofferraum notwendig. Obwohl die coupéhafte Silhouette dem 307 wirklich gut steht, mag das angehängte Hinterteil nicht jeden überzeugen.