Daihatsu: Mini-Roadster Copen im Test
Kleiner Aufsehen-Erreger mit Kult-Potential
Haar, 28. Oktober 2003 - Oh nein, hoffentlich muss nicht ich dieses Zwergenauto testen. So fiel meine Reaktion aus, als ich den Daihatsu Copen das erste Mal auf dem Parkplatz der Redaktion stehen sah. Die Tatsache, dass Sie diesen Testbericht lesen können, zeigt, dass sich meine Hoffnung nicht erfüllt hat. Im Nachhinein bin ich darüber froh, denn der Untertitel des Tests könnte auch lauten: "Liebe auf den zweiten Blick".
Ziel staunender Blicke
Mit dem Copen fällt man auf jeden Fall auf. Dabei zeigen Mitmenschen die unterschiedlichsten Reaktionen: Von mitleidigem Lächeln über anerkennendes Kopfnicken bis hin zu schallendem Gelächter. Wem das egal ist, der hat die erste Hürde auf dem Weg zum Copen-Freund genommen.
Nur als Rechtslenker erhältlich
Die nächste Hürde offenbart sich beim Blick ins Innere des Autos: Das Lenkrad befindet sich auf der rechten Seite. Der Grund dafür liegt in den erwartet geringen Verkaufszahlen auf dem europäischen Markt. Deshalb entschied man sich bei Daihatsu, einfach die japanische Version zu exportieren. Und in Japan herrscht nun einmal Linksverkehr.