Neuer Daewoo Nubira: Im italienischen Anzug
Wir haben den 122 PS starken Nubira 1.8 CDX mit Automatikgetriebe getestet
München, 4. Juli 2003 – Daewoo bringt frischen Wind in die Mittelklasse: Der neue Nubira ist ein rundum schickes Auto geworden. Mit seinem Vorgänger hat das neue Modell nur noch den Namen gemeinsam: Nubira. Das heißt übrigens auf koreanisch „um die Welt fahren“.
Für das neue Outfit des Viertürers zeichneten vor allem Designer des italienischen Karosserie-Schneiders Pininfarina verantwortlich. Doch nicht nur das Kleid ist neu: Unter der Haube arbeiten zwei überarbeitete Motoren von General Motors (GM). Zu diesem Konzern gehört Daewoo seit Oktober 2002. Die europäische Version des neuen Nubira besitzt zudem ein speziell abgestimmtes, härteres Fahrwerk.
Wir haben den 122 PS starken Nubira 1.8 mit Automatik-Getriebe in der eleganten Ausstattung CDX getestet.
Sportlicher Touch
Im Frontbereich trägt der neue Nubira das Daewoo-Gesicht mit markanten Zügen. Die ausgestellten Radhäuser geben dem Neuling einen sportlichen Touch. Ein interessantes Detail ist ein kleines Dreiecksfenster in der C-Säule. Es lässt den Nubira eher wie ein frisches Coupé als ein Stufenheck erscheinen.