Citroën C3 Pluriel: Die Sensation der Saison
Erste Fahreindrücke von einem Auto mit völlig neuem Konzept
Bergisch-Gladbach, 6. Juni 2003 – "Das erste Cabrio, mit dem man eine Waschmaschine kaufen kann" – so charakterisiert Citroën-Pressesprecher Thomas Albrecht den C3 Pluriel. Nachmacher sind die Ingenieure und Designer von Citroën nun wirklich nicht gewesen, als sie 1999 das Konzept für den Pluriel entwarfen.
Völlig neues Fahrzeugkonzept
Ein Cabrio mit abnehmbaren Seitenholmen, das sich zum Pick-up verwandeln lässt: Wie bei nur wenigen Autos – uns fallen auf Anhieb der Smart oder der Peugeot 206 CC ein – war das Konzept vollkommen neu. Außer vielleicht, dass es ein paar Anleihen beim legendären Citroën 2CV, der Ente gibt. Nun hat es die damalige Technikstudie in die Verkaufsräume der Autohäuser geschafft. Wir waren neugierig, wie sich das hochvariable Fahrzeug verwandeln lässt und wie es sich fährt.
Hohe Variabilität
Pluriel ist das französische Wort für Mehrzahl. Und vielfältig sind die Variationsmöglichkeiten des C3 Pluriel. Zunächst präsentiert sich das Auto fast wie eine normale Schräghecklimousine. Das elektrisch betätigte Rolldach lässt sich jedoch bis weit nach hinten öffnen. Das kann so weit gehen, dass sich die Lamellen des Rolldachs auf die gläserne Heckscheibe legen. Ähnliches konnte man früher mit der Ente machen - aber von Hand.