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2 Vorbesitzer, neuwertigesFahrzeug aus 2. Hand, deutsche Auslieferung, scheckheft lückenlos Jaguar, unfallfrei, Auslieferung als XJS-C, dann Umbau (Arden) als Vollcabriolet - Automatikgetriebe 3-, Colorglas, LM-Räder, Fensterheber elektrisch 4-Fach, Verdeck elektro-hydraulisch, Lederpolster, Wurzelholzapplikationen, Rückspiegel elektrisch verstellbar, Sitzverstellung teilweise elektrisch, R/CD Becker Monza, Fahrzeug vor 2 Jahren durch ehelmaligen Jaguar Meister technisch komplett überholt, alle Verschleissteile neu, Motorsteuergerät instandgesetzt. Vedeckhydraulik überholt. - - - Fahrzeug mit DEKRA-Siegel und Wertgutachten, Verkauf im Kundenauftrag !!! - Wer hätte das gedacht: Der Mann, der den E-Type schuf, zeichnete auch den XJ-S. Sein Name war Malcolm Sayer, und beide Male arbeitete er unter den strengen Augen des Jaguar-Chefs und Firmengründers William Lyons. Einen schnellen GT hatten beide im Sinn, keinen kompromisslosen Sportwagen, damals, Ende der 60er. Doch als das Auto 1975 schließlich auf der verkürzten Plattform der XJ-Limousine auf den Markt kam, blieb die erhoffte Reaktion aus: Stirnrunzeln statt Begeisterung. Sicher, Jaguar gehörte inzwischen zum berüchtigten Leyland-Konzern, und die neuen Herren verlangten eine höhere Haube, klobige Sicherheitsstoßstangen und billigere Kunststoffinstrumente im Cockpit. Das machte die Sache nicht besser.Aber so oder so, eine Sensation war der XJS (damals noch XJ-S) nicht. Und als Cabrio gab es ihn auch nicht. So dauerte es eine Weile, bis die Jaguar-Fans den Langschnauzer in ihre Herzen schlossen. Immerhin: Seine eher herbe Schönheit verleiht ihm Charakter. Und an Flair fehlt es ebenfalls nicht ? ein Wagen für die Luxushotels der Riviera und die Höfe solventer Großgrundbesitzer, keine Frage. Zumal 1988 dank der Mithilfe von Karmann endlich die ersehnte offene Variante im Programm auftauchte. Mehr noch als das Coupé zeigt sie vor allem eines: Überfluss. Alles ist hier verschwenderisch.
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